Lohnverguss und Betriebskosten

Für manche Dinge, die in einem produzierenden Unternehmen angefertigt werden, ist der Lohnverguss eine gute Maßnahme, um Betriebsausgaben zu senken. Da sich die Anschaffung einer Maschine nicht lohnt, wenn damit nicht über Jahre eine Serienproduktion durchgeführt wird, haben sich Unternehmen angesiedelt, in denen Vergussarbeiten außerhalb der eigenen Firma durchführen lassen. Natürlich fallen auch hier Kosten an, für die Spedition, die die Sachen abholt und anliefert, und auch der Verguss selbst ist nicht kostenlos. Dennoch ist diese Lösung billiger, als eine Maschine anzuschaffen, mit der dann nur wenige Stückzahlen produziert werden.

Viele Aufträge im Lohnverguss können erteilt werden, bevor sich die Kosten für eine solche Maschine, die im Sondermaschinenbau angefertigt werden muss, als Gegenwert angesammelt haben. Da sich vor allem in der technischen Welt die Neuerungen die Klinke in die Hand geben, ist meistens nur eine kurze Produktionszeit für ein bestimmtes Produkt anberaumt. Dann kommen schon wieder neue Entwicklungen, neue technische Möglichkeiten auf den Markt, die man natürlich mitmachen muss, wenn man sein Unternehmen konkurrenzfähig halten will.

Da sich der Verguss mit veränderter Technik auch wieder ändert, wäre eine angeschaffte Maschine nun schon wieder unbrauchbar oder müsste für viel Geld umgebaut werden. Es ist also für den Kunden und das Unternehmen, die natürlich alle Kosten auf die Produkte umlegen muss, günstiger, wenn die Arbeiten zum Lohnverguss außer Haus gegeben werden. Dort wird der Auftrag schnell und kompetent durchgeführt, und man bekommt die fertigen Bauteile schnell wieder zurück, sodass die weitere Produktion in der eigenen Halle in allen Arbeitsschritten durchgeführt werden kann.






Lohnverguss